Klaustrophobie

In zwölf Jahren ist die Schweiz um eine Million gewachsen. Die Strassen sind verstopft, der Immobilienmarkt ist überhitzt, unsere Schulen platzen aus allen Nähten und die Notfallstationen in den Spitälern sind voll. Der Dichtestress ist omnipräsent. 

Wie viel Migration wollen wir fördern? Die meisten Wirtschaftstheorien setzen auf Wachstum. Wachstum wird oft mit Wohlstand gleichgesetzt. Bei Bevölkerungswachstum stimmt diese Gleichung allerdings nicht. Boden ist ein knappes Gut und wird immer knapper, je mehr Migration wir zulassen. 

Wer A sagt, muss auch B sagen! Wer also immer noch die Grenzen offen wie ein Scheunentor lassen möchte, sollte selbst konsequent sein und Platz für die neuen «Gäste» schaffen. Aber wer will schon auf das eigene Heim oder seinen Platz im ÖV  verzichten? Ich will es nicht. 

Stefanie Köpfli, Betriebsökonomin, Grossratskandidatin SVP, Arni

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